Instrumentenkunde

Instrumente werden je nach der Klangentstehung in unterschiedliche Gruppen eingeteilt:

  1. Idiophone (Selbstklinger): Das sind die Schlaginstrumente ohne Fell wie zum Beispiel: Becken, Rasseln, Xylophon.

  2. Membranophone (Fellklinger) wie Trommeln und Pauken.

  3. Chordophone (Seitenklinger):Das sind die Instrumente mit klingenden Saiten:

    Tasteninstrumente: Flügel, Klavie; Spinett…

    Zupfinstrumente: Harfe, Gitarre. Zither, Mandoline

    Streichinstrumente: Cello, Geige, Kontrabaß

  4. Elektrophone (Stromklinger):

    Elektrische Orgel, Synthesizer, Keyboard sind mit elektronischer Tonentstehung.

    Elektrische Gitarre mit elektronischer Tonabnahme.

  5. Aerophone (Luftklinger) sind Instrumente mit schwingender Luftsäule.

    Blechblasinstrumente wie Posaune, Tuba, Trompete, Horn…

    Holzblasinstrumente wie Blockflöte, Klarinette und Saxophone sowie das Bassetthorn mit Rohrblatt oder auch mit doppeltem Rohrblatt wie bei der Oboe oder dem Fagott.

    Aerophone sind aber auch die Orgel, das Harmonium oder der Dudelsack mit künstlicher „Belüftung“.

 

 

Im Posaunenchor spielen wir in der Regel mit Blechblasinstrumenten. Diese Instrumente gehen in ihrem Ursprung zurück bis in das frühe Ägypten. Entstanden aus der Familie der Hörner (ursprünglich Tierhörner).In frühen Kulturen wurden aber auch diese Musikinstrumente bereits aus Metall hergestellt. Sie war zunächst die schlichte Form der Fanfare. Die Benutzung dieses Instrumentes war zunächst den hohen Häusern gestattet und dem allgemeinem Volk streng untersagt. Bis in das 18. Jahrhundert gab es reine Naturtrompeten, woraus sich die ersten Zugtrompeten entwickelten. Für die Jagd entwickelte sich die rundere konische Bauart das Horn. Erst im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Ventiltrompeten.

Für den militärischen und den zeremonielle Einsatz entstand ein schlankes lang gezogenes Ventilinstrument – das Flügelhorn. Um einen weicheren Klang, ähnlich der Gesangstimme des Menschen zu erzeugen entstand auf Anregung Johannes Kuhlo das weiter gebaute hornähnliche Instrumente auch genannt Kuhlohorn. Die Weiterentwicklung der Trompete war die Posaune, ähnlich der Zugtrompete. Durch den Zug (das U-förmige Rohr) verlängerte man das Instrument um das Doppelte und ergänzte zum ersten den Tonraum auch in die tieferen Lagen.

Im Posaunenchor ist der vierstimmige Choralsatz die Grundlage für die Besetzung des Posaunenchores. Ähnlich wie beim Vokalchor gibt es die Stimmeinteilung mit Sopran, Alt Tenor und Baß. Die ersten beiden Stimmen der Sobran und der Alt werden besetz mit den Trompeten, Flügelhörnern selten ein Kornett. Die tiefen Lagen werden mit Waldhörnern im Tenor, Posaunen Tenorhörnern und Bariton besetzt. Die Kontabaßlage ist meist besetzt mit einer Tuba.


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